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Da die Prüfungen erst im September, also nach der Sommerpause, durchgeführt werden, war ich gezwungen, den ganzen Sommer durch zu büffeln. Ich heisse Karl, bin 23 Jahre alt, schlank und sportlich. Damals studierte ich im 4. Semester an der EPFL in Lausanne. Das Studentenleben dort ist vielleicht nicht so, wie man es sich gerne vorstellt: 30 Stunden Vorlesungen und Übungen, dazu jeden Tag eine Übung abliefern. Da bleibt eigentlich fast keine Zeit für das Privatleben. Die Studis an der Uni haben es dort viel gemütlicher. Mit zum Teil 4 Pflichtstunden die Woche hat man dort genug zeit für dolce far niente. Auch ist der Frauenanteil von etwa 10% an unserem Departement eher tragisch. Die erste und zweite Vordiplomsprüfungen waren mit Durchfallsquoten von 40-50% sehr gefürchtet. So stahl ich mir quasi diese Woche, die ich mit Beatrice in Südfrankreich verbringen wollte. Ich stehe nun am Bahnhof in Lausanne, den Rucksack umgeschnallt, und frage mich, was ich eigentlich tue: Wieso mit Bea? Wieso Südfrankreich? Wäre es nicht sinnvoller, einfach hier zu bleiben und zu lernen? Südfrankreich mit seinen Touristenhochburgen reizte mich keinen Deut mehr als Lausanne, mit dem See, der Umgebung und all den Studentinnen, die auch hier blieben. Und mir leuchtete ein: Bea. Sie ist die einzige Person, die ich kenne, mit der ich eine unkomplizierte Beziehung pflege. Wir sagen uns, was wir wollen, nehmen kein Blatt vor den Mund. Das war schon immer so, das wird noch lange so bleiben. Ich wollte mich einfach eine Woche gehen lassen. In Südfrankreich kennt uns niemand, mit Bea kann man das am besten tun. Ich habe sie sicher schon Monate nicht mehr gesehen, wir haben alles per Natel organisiert. Sie wohnt in Zürich, wo ich auch herkomme. Es ist schon über ein halbes Jahr her als sie mich das letzte mal besuchen kam. In Zürich haben wir uns noch einige mal angetroffen seither, mehr war nicht. Damals organisierten Studienkumpels eine WG Party. Ich lud meine Schwester ein und sie erschien dann auch dort. Im Schlepptau hatte sie ihre Freundin, Beatrice. Ich war damals solo. Davor war ich 5 Jahre mit meiner Freundin zusammen. Praktisch all meine sexuellen Erfahrungen habe ich mit ihr gemacht und sie auch mit mir. Wir waren absolute spitze im Bett, wenigstens kam mir das so vor. Wir kannten unsere Körper besser als den eigenen. Wir kamen praktisch immer gleichzeitig. Wir haben alles gemacht, was uns Spass machte. Wir haben alle nur erdenklichen Stellungen ausprobiert. Wir hatten den romantischsten Sex und wir hatten den härtesten Sex, den wir uns wünschten. Wir fickten zusammen im Bett, in der Küche, auf der Wiese, im Baumhaus, im Auto, in der Toilette der SBB, im Prüfungszimmer der Schule. Wir hatten Sex in der Sonne, im Vollrausch, bekifft oder einmal mit 39° Fieber. Sie war damals die einzige, mit der ich je geschlafen habe, die erste und letzte. Nach 5 Jahren trennten wir uns in Frieden. Wir waren wie Geschwister, die wussten, dass sie immer zusammen sein werden. Das Vertrauen in unsere Beziehung war so gross, das wir alle Fehler akzeptierten. So trennten wir uns in der schönsten Zeit. Ich war nun seit 6 Wochen solo. Ich begrüsste die beiden, nahm ihre Taschen ab, die sie dabei hatten, um nach der Party bei mir zu übernachten. Sie stellten eine Flasche Gin auf den Getränketisch, danach stellte ich sie den Gastgebern vor. Alle kamen gut miteinander ins Gespräch, die Stimmung war locker. Es waren etwa vierzig Personen in der kleinen Wohnung, die meisten Studienkollegen und Freunde der Gastgeber. Der schier unendlich grosse Getränketisch sorgte für Entspannung und Ausgelassenheit. Ich plastikbecherte Gin Tonic, so dass es eine Freude war. Es wurde gesoffen, geblödelt und geschäkert: Eine Party, wie man sie es sich wünscht. Mit einem Kumpel war ich gerade dabei, mir einen weiteren Drink zu mixen, als Bea mit irgend einem Typen an der Hand zu mir schwankte, mich umarmte, und sagte : "DER da hat mich eingeladen!". "Ah, dein Bruder?", meinte der Typ. Wir mussten grinsen. "Ja", sagte sie, und gab mir einen deftigen Zungenkuss. Ich trieb das Spiel weiter, in dem ich ihr an den Arsch fasste, und fragte: "Du sagst es, wenn Du Lust hast, nach hause zu gehen, gell?". Dem Typen standen die Haare zu Berge. Er verschwand dann konsterniert aus der Runde, wir mussten prusten vor lachen. Die ganze Nacht ging es so weiter. Nach jedem Drink wurde man ausgelassener, und es waren einige Drinks. Ich machte ab und zu mit Bea herum, wir klebten aber nicht aneinander. Meine Schwester knutschte mit einem Kollegen von mir herum. Ich fragte mir, ob er es nicht schmeckte, dass sie vor etwa zehn minuten einen grossteil ihres Mageninhaltes in die Kanalisation beförderte. Einer der Gastgeber sass bewegungslos auf dem Sofa und war weisser als die Tapete im Gesicht. So gegen fünf Uhr war nur noch der harte Kern anwesend. Ich war aber noch relativ gut drauf, ich hatte mindestens eine halbe Flasche Gin alleine weggeputzt, doch wir bestellten ein Taxi für den Heimweg. Unterwegs war es sehr eng, da noch meine zwei Mitbewohner, die auch eingeladen waren, mitfuhren. Ich schmiegte mich an Bea. Zu hause waren wir dann stiller. Alle fielen in ihre Betten und schliefen ein. Bea fiel in meins und meine Schwester pennte auf einer Matratze, die neben meinem Bett lag. Irgendwie konnte ich mich nicht beruhigen. Auf einmal war alles still und neben mir lag sie. Ich begehrte sie schon immer, sie hatte ein bildschönes, charakterstarkes Gesicht. Schwarze Haare und blaue Augen, so wie ich. Sie war etwa 1.63m gross, und nun war sie auch schlank. Ich erinnere mich an früher, damals war sie noch ziemlich dick und hatte einen viel zu grossen Busen. Nun ist sie sportlich, hat aber immer noch die etwas überdimensionierte Oberweite. Doch sie war so weit weg. Sie war drei Jahre jünger als ich, eine Freundin meiner Schwester, und ich war liiert. Ihre Unbeschwertheit war ihr Markenzeichen, schon immer. Sie hatte viele Männerabentheuer, die oft in Tränen endeten. Jetzt ist sie so nah, und wir hatten uns geküsst und herumgemacht. Ist sie müde? Mag sie nicht mehr? Sind wir schon zu weit gegangen? Sie lag auf dem Bauch. Ich streichelte ihren Rücken, über den spitzen Arsch, die schenkel entlang und zurück. Ich küsste sie. Sie beantwortete den Kuss. Nun legte ich mich dicht an sie, massierte mit der linken Hand ihren Nacken, streichelte sie mit der rechten über die ganze Länge. Sie atmete mir regelmässig ins Gesicht. Ich atme die Luft ein, die sie ausbläst, sie ist warm und riecht fein nach Alkohol. Sie sagt leise: "Du hast eine Fahne". "Du auch". "Hör nicht auf". Sie fuhr mit ihrer Zunge meinen Lippen entlang. Es kribbelte. Es dreht sich alles. Ich streichle sie mittlerweile unter dem T-Shirt und unter den Unterhosen durch, verweile mit dem Handrücken auf den feuchten, heissen Schamhaaren, dann knete ich ihren Arsch, streichle ihr über die grossen Schamlippen von hinten. Sie seufzt. Nun taucht mein Mittelfinger in sie ein. Sie ist patschnass. Ich fahre mit dem Daumen über die Rosette, dann zwischen den Schamlippen durch, am Mittelfinger vorbei zur Klitoris hinunter, die ich dann vorsichtig drücke, kreise mit der Hand. Sie räkelt sich ein wenig. Dann dreht sie sich um und ich lege mich auf sie. "Das geht nicht, wir wecken meine Schwester", sage ich, "ich habe Durst. Gehe wir in die Küche?" Wir schleichen uns aus dem Zimmer in die Küche. Dort ziehe ich ihr T-Shirt über den Kopf. Sie errötet ein wenig und blinzelt mich an, das Licht blendet sie noch ein wenig. Ich greife nach ihren riesigen Brüsten. Sie sind sehr weich, schauen links und rechts vom Körper weg, einfach riesig. Die Vorhöfe sind flach und auch sehr gross. Langsam richten sich die Nippel auf. Ich setze mich auf einen Stuhl vor sie und küsse ihren Bauch, ziehe dann ihren Slip hinunter. "Willst Du Mineral?" Frage ich sie. Sie bejaht. Ich hole ein grosses Glas aus dem Schrank, fülle es mit San Pellegrino, sie drinkt es in einem Zug. Ich drinke das nächste. Wir fangen an zu plaudern, über die Party, über den Alkohol. Sie steht total nackt vor mir, mit dem Glas in der Hand, ich in den Boxershorts. Auf einmal zieht sie mir die Hosen herunter. "So, jetzt ist's gerecht!" "Soll ich einen Präser holen?", fragte ich. "Ja, ist besser." Also schlich ich wieder ins Zimmer, kam zurück, legte das Briefchen auf den Küchentisch. Ich umarmte Bea. Wir küssten uns, kneteten uns. Jetzt wurde ich ein wenig nervös. Kann ich denn überhaupt noch? Draussen zwitschern die ersten Vögel, ich hatte extrem viel Alk geladen. Ich kann! Bea macht mich so an, ich will sie, jetzt oder nie. Endlich kann ich mich in ihrem Körper vergraben, sie richtig durchvögeln, wie im schönsten Tagtraum. Mein Schwanz hebt sich nun. Ich spüre ihre Beine am Schaft. Von hinten um den Arsch herum greife ich ihr an die Möse. Sie ist nass. "Also, jetzt geht's los!" Sie grinste. Ich stülpte mir den Gummi über, setzte mich auf einen Stuhl und zog sie zu mir heran. Hoffentlich kommt niemand herein, dachte ich, und küsste ihre Brüste. Mit der einen Hand versuchte ich meinen Schwanz in sie hinein zu dirigieren, sie senkte sich, doch wir verfehlten. Beim zweiten mal suchte ich mit der einen Hand ihren Eingang, spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, sie hielt meinen Schwanz. Endlich setzt sie sich. Langsam spüre ich, wie ihre fleischige Hülle meinen Schwanz umschliesst. Sie seufzt. Das höchste der Gefühle! Wir verweilen so einige Zeit, küssen und beissen uns, dann reitet sie mich sanft. "Geht es?", frage ich. "Jaaah!" Mit beiden Händen streichle ich ihre Brüste. Sie hält sich an der Stuhllehne und schiebt ihr Becken gegen meins, schwingt ab und zu den Kopf nach hinten. Sie verkrampft sich mit ihren Händen in meine Schultern, hinterlässt Spuren. Wir reiten immer schneller. Dann hält sie an: "Tu auch was, schnell, ich mag nicht mehr". Ich greife um ihren Arsch und stehe auf. Sie erschrickt ein weinig. Ich gehe ein weinig in die Hocke. Wir vögeln im stehen. Sie verschränkt ihre Beine hinter meinem Rücken, klemmt sich fest. Ich reisse mit aller Kraft ihr Becken auf meinen Schwanz. Nach ein paar Stössen finden wir den Rhythmus, wir schwitzen. Dann plötzlich in voller Fahrt knallt es. "Was war das?", frage ich. Sie springt von mir runter. "Mein Fuss. Ich bin auf dem Waschbecken aufgschlagen." "Tut es weh?" "Ich spüre nichts, bin sowieso betäubt. Komm, wir machen weiter!" Wir lachten. Ich setzte mich auf einen Hocker und sie springt auf mich auf. Wir stöhnen, schwitzen, wüten. Ich will in sie spritzen, endlich. Ich denke nur noch an meinen Orgasmus. Mit aller Energie, die ich habe, bewege ich sie auf meinem Schwanz auf und ab. Sie keucht vor Lust und Anstrengung. Ich schaue zwischen ihren schaukelnden Titten hinunter und sehe, wie sie mit ihrern fleischigen Schamlippen meinen Schwanz frisst und wieder hergibt. Sie gleitet auf meinen verschwitzten Oberschenkel hin und her. Wir schnaufen wie während einem Marathon. Endlich fühle ich ihn kommen, den kleinen Tod, unseren kleinen Tod. Ich geniesse es, beim bumsen mich nur auf meine Gefühle zu achten. Mir kommts, und ihr offensichtlich auch. Ich ergiesse mich in sie. Sie zittert vor Ekstase. Unser Orgasmus kommt mir ewig lange vor. Wir küssen uns, wir haben es geschafft! Mit einigen Papiernastüchern wischen wir uns ein wenig trocken, ich knote den Gummi zu und werfe allen Unrat weg. Wir trinken noch ein Glas Wasser. "Das du noch konntes, erstaunte mich wirklich...", grinste sie. "Mich auch". Jetzt fielen wir definitiv ins Bett. Draussen war gerade die Sonne aufgegangen, als wir in unseren Armen einschliefen.



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